Die Gefangene der Burg Alt-Eberstein
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Von der Vorburg hat sich nur die Außenmauer erhalten. Von der Kernburg stehen noch Teile der Ringmauer, die eindrucksvolle Schildmauer mit anliegendem Bergfried und die Ruine burg ebersteinburg restaurant des Palas. Die kleine, kompakte Ruine ist schnell besichtigt, lädt aber mit einer weiten Aussicht zum Verweilen ein.
- Agnes von Baden saß dort im späten Mittelalter fast 40 Jahre lang gefangen.
- Hier seine Schwester Agnes bis zu ihrem Tod 1473 gefangen.
- Jahrhundert kam der Bergfried an der Südostecke dazu.
- Die kompakte Burganlage ist nur noch von der Kernburg her gut erhalten und lädt durch ihren strukturierten und klaren Aufbau zum Genießen und Entspannen ein.
Die Gefangene der Burg Alt-Eberstein
Ursprünglich war er höher und mit Zinnen bewehrt.1 In der Kernburg gibt es einen 20 x 20 Meter großen Burghof, einen Palas und das Gebäude in dem die Gastronomie untergebracht ist. Der Palas war das Wohngebäude der Herrschaft auf der Burg. Heute ist er verfallen und nicht mehr zugänglich. Das Gastronomiegebäude entstand erst im 19.
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Das Dorf selbst liegt südlich dieser Burgruine Alt-Eberstein. Nach dem Niedergang der Burg wurde diese als Steinbruch für die Ortschaft verwendet. Die Burg Alt-Eberstein ist eine Burgruine nördlich des Baden-Badener Ortsteils Ebersteinburg. Sie liegt auf einem strategisch günstigen Bergsporn auf einer Höhe von 480 m ü.
Die Grafen von Eberstein bewohnten nun die Burg Neu-Eberstein oberhalb von Gernsbach. Unter den Markgrafen von Baden wurde die Burg Alt-Eberstein vermutlich erheblich erweitert und diente zeitweise als Residenz. Ansonsten nutzten sie die Burg auch als Schatzkammer und Archiv. Burg Alt-Eberstein verlor an Bedeutunng als Markgraf Bernhard I.
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Dahinter steckt eine aus heutiger Sicht ziemlich skurrile Geschichte. Burg Ebersteinburg befindet sich in dem kleinen Örtchen Ebersteinburg, unweit von Baden-Baden. Über die A5 Ausfahrt “Baden-Baden“ auf die B500 nach Baden-Baden und dort der Ausschilderungen nach Ebersteinburg folgen. Die Burg befindet sich im Norden des kleinen Ortes Ebersteinburg und ist nicht zu übersehen.
Gastronomie
1290 wird Johann von Berwartstein als Burgmann genannt. Um 1400 brachte man auf der Burg das markgräfliche Archiv unter.1434 wurde auf der Burg Agnes von Baden interniert. Diese hatte durch den „Zwillingssturz von Gottorf“ Kinder ihres Gatten Gerhard VII. Geboren, die vor der Ehe gezeugt waren, was zu Erbstreitigkeiten nach dem frühen Tod Gerhards führte.
Seine zweistöckige Hoffassade weist einige Fensteröffnungen, leichte Verzierungen und unter anderem auch einen Eingang auf. Der angebaute Bau ist ebenfalls zweistöckig, fällt aber wesentlich niedriger aus. Er unterliegt heute der Nutzung als Gastronomie. Die Gebäude weisen eine merkwürdige Gebäudeform mit spitzer Ecke nach Westen auf.
Burg Alt Eberstein – Impressionen
Das Gebäude wurde dem Berggipfel angepasst und jeder mögliche Bereich des nordwestlichen Burgfelsens bebaut, um in der kleinen Burg Wohnfläche zu gewinnen. Von der Atmosphäre her ist Burg Ebersteinburg angenehm. Die kompakte Burganlage ist nur noch von der Kernburg her gut erhalten und lädt durch ihren strukturierten und klaren Aufbau zum Genießen und Entspannen ein. Burg Alt-Eberstein ist eine Höhenburg auf 480 m ü. Wie die anderen Baden-Badener Burgen, die Yburg und das Schloss Hohenbaden, wurde auch sie auf einem Bergsporn aus Porphyr errichtet. In fast alle Richtungen fallen die Felswände viele Meter tief ab und schützten die Burg somit zusätzlich vor Angriffen.
Die Schildmauern stammen aus dieser Zeit, während der Bergfried auf das 13. Ebersteinburg liegt auf rund 420 Meter Höhe zwischen Murgtal und Oostal im Schwarzwald. Hier wurde der Ebensteinburg-Rundweg als Premiumweg angelegt… 1197 wird Eberstein unter dem Namen “althin Ebersteinz“ erwähnt. Die Schildmauern wurden um 1100 errichtet. Der Bergfried stammt wahrscheinlich aus dem 13.
Alt-Eberstein wird durch die Einrichtung "Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg" betreut und gehört zu den landeseigenen Monumenten.
An der gefährdeten Südostseite wurde um 1100 die besonders widerstandsfähige Schildmauer gebaut. Sie hat eine Länge von 30 Metern und ist 14 Meter hoch. Jahrhundert kam der Bergfried an der Südostecke dazu. Der Bergfried hat einen quadratischen Grundriss und weist eine Höhe von 18 m auf.
Jahrhundert sicherte man die Ruine, um sie für Touristen zugänglich zu machen. Zu dieser Zeit entstand auch das Gastronomiegebäude. Um das Jahr 1100 waren die Grafen von Eberstein dort ansässig und errichteten auf einer Bergkuppe eine Burg auf einer Bergkuppe, die dem dortigen Schlossberg nördlich vorgelagert ist. Hiervon sind heute nur noch der Bergfried und eine Schildmauer vorhanden.